EINREISE UND VISA

Für die Einreise in die USA wird ein, über das Rückreisedatum hinaus gültiger Reisepass verlangt.

Kinder müssen ebenfalls über einen gültigen Reisepass verfügen.

Neben dem Reisepass benötigen SchweizerInnen, wie auch die meisten Europäer eine Einreiseerlaubnis. Die sogenannte ESTA (Electronic System for Travel Authorization) muss bei der amerikanischen Regierung mindestens 72 Stunden vor der Abreise beantragt werden. Es handelt sich dabei um ein Onlineverfahren. Die Fragen sind wahrheitsgetreu auszufüllen und das Formular sollte mitgeführt werden. Diese ESTA ist danach 2 Jahre gültig und kostet 14 USD

 

ZOLL UND DUTY FREE

Bei der Einreise in die USA gilt es ein paar Dinge zu beachten, will man nicht mit der TSA in Konflikt kommen will.

Keine frischen Lebensmittel aus Tiererzeugnissen, Pflanzen, Samen und Milch. Danach wird fast jeder gefragt. Essen im Flieger lassen. Aus Angst vor Seuchen sind am Flughafen Hunde im Einsatz.

Die meisten Reisenden werden fast immer gefragt, ob Sie Geld dabei haben. Hier geht es vor allem darum herauszufinden, ob man sich die Ferien leisten kann

Summen über 10'ooo$ müssen angemeldet werden, ansonsten drohen Strafen wegen des Verdachts auf Geldwäscherei oder Terrorfinanzierung.

 

Haustiere müssen vorher vom Tierarzt untersucht werden und die Bescheinigungen sind mitzuführen. Meist warten auf dass Tier aber noch eine Quarantäne.

 

Geschenke nur bis max. 100$.

 

Medikamente sollten mit dem Beipackzettel und der ärztlichen Verordnung/Rezept mitgeführt werden.

 

Alkohol erst ab 21 in den erlaubten Mengen.

Sport- und Jagdwaffen sind erlaubt. Müssen aber zusammen mit der restlichen Munition wieder ausgeführt werden. Verboten sind Voll- und Halbautomatische Waffen.

 

Kofferschlösser werden im Zweifelsfall aufgebrochen. Um dies zu vermeiden gibt es sogenannte TSA – Schlösser und Gurte. Sie können ohne Schaden vom der TSA geöffnet werden und sind meist bunt so das man seinen Koffer auf dem Band besser erkennen kann.

Weitere und immer aktualisierte Informationen gibt es bei der US Custom and Border Protection.

Auch bei der Ausreise aus den USA gibt es einiges zu beachten.

Für teure Geräte (bspw: teure Kamera) sollte die Kaufquittung mitgenommen werden, denn die Beweislast, dass ein Gerät nicht in den USA gekauft wurde liegt beim Reisenden.

Wer Waren nicht deklariert, respektive verschweigt handelt vorsätzlich und riskiert ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung.

Freimenge liegt bei etwa 460 sFr. unter 15 Jahren nur 160sFr..

Bis 750sFr. Warenwert kann mit 17,5% Pauschal versteuert werden.

Es müssen alle Waren, die nicht für den Eigenbedarf sind, angemeldet werden.

 

Lebensmittel müssen angegeben werden. Es gibt eine Reihe von Verboten.

Weitere und immer aktualisierte Informationen gibt es bei der US Custom and Border Protection

Neuste Entwicklungen in den Einreisebestimmungen betreffend dem Umgang mit Social-Media und der Bekanntgabe von Passwörtern finden Sie hier

 

WÄHRUNG UND MASSEINHEITEN

In den USA setzt sich zwar immer mehr das metrische System durch, im größten Teil der USA und insbesondere in Alaska ist nach wie vor das amerikanische System vorherrschend. Tools und Tabellen zum Umrechnen von Miles, Inches, Yards und Gallons finden Sie hier.

Die oberste Tempolimite in Alaska ist 65mph (104,6km/h)

Innerorts gilt ein generelles Tempolimit zwischen 15mph und 25mph (25-40km/h)

Ausserorts ist das Tempolimit meist bei 55mph (88km/h).

Meist sind die Geschwindigkeiten aber angeschrieben. Im Zweifelsfalle immer etwas längsamer fahren, Sie befinden sich in den Ferien.

Auch die Zeit wird anders geschrieben als wir es uns gewohnt sind. Der Tag wird aufgeteilt in 2 Teile - Vor- und Nachmittag. Die Zeitangabe hat immer den Zusatz a.m. für "vormittags" und p.m. für "nachmittags.

Das Datum ist aus unserer Sicht "vertauscht". Für uns ungewohnt kommt an erster Stelle der Monat und nicht der Wochentag.

07-04-2017 bedeutet demnach 04.07.2017

Eine der schwierigsten Umrechnung ist jedoch die Temperatur. In den USA wird die Temperatur in Grad Farenheit gemessen in Europa in Grad Celsius. Eine Umrechnung finden Sie hier.

Die amerikanische Währung den US-Dollar kennt wohl fast jedermann. Die Stückelung der Noten beginnt sehr klein, bei 1USD. Danach gibt es Noten mit einem Wert von 5$, 10$, 20$, 50$ und 100$. Die 2$ Note ist sehr selten und gilt als Glücksbringer. 

Da in den USA die Kreditkarte sehr verbreitet ist, werden immer seltener "Bargeschäfte" abgewickelt. In einem Geschäft mit einer höheren als einer 20$ Note zu bezahlen ist schwierig, da viele Geschäfte Fälschungen vermuten. Seit 2003 gibt es ebenfalls neue Banknoten die fälschungssicherer sind.

Die Münzen verlieren an Bedeutung. Der Quater (25-Cent) wird für die öffentlichen Telefonzellen genötigt. Daneben gibt es noch Münzen mit folgenden Werten: 1 Cent (Penny), 5 Cent (Nickel), 10 Cent (Dime), 50 Cent (halft Dollar) und 1 Dollar.

 

ZEITZONEN

Alaska liegt in einer Zeitzone und hat eine Zeitverschiebung von 10 Stunden zur Schweiz.

Aktuelle Zeit in Alaska

 

SPRACHE UND KULTUR

Die offizielle Landessprache in Alaska ist wie in den ganzen USA  - Englisch.

Gerade in Alaska, aber oftmals in sehr abgelegenen Regionen des Staates leben die Inuit- und Yupik-Stämme, die Eskimos wie sie hier oft genannte werden. Sie sprechen wie die meisten "First Nations" eine eigene Sprache.

Wie vielerorts in den USA und Kanada haben die Ureinwohner eine nicht besonders glamouröse Vorgeschichte und wurden lange Zeit an den Rand der Gesellschaft gedrägt. Schlechte Schulbildung und eine ausgeprägte Suchtproblematik waren die Folge. Heute versucht man zumindest in Alaska und insbesondere in Kanada die "First Nations" wieder zu integrieren und deren Kultur wieder zu reaktivieren.

 

SPRACHE UND KULTUR

Die offizielle Landessprache in Alaska ist wie in den ganzen USA  - Englisch.

Gerade in Alaska, aber oftmals in sehr abgelegenen Regionen des Staates leben die Inuit- und Yupik-Stämme, die Eskimos wie sie hier oft genannte werden. Sie sprechen wie die meisten "First Nations" eine eigene Sprache.

Wie vielerorts in den USA und Kanada haben die Ureinwohner eine nicht besonders glamouröse Vorgeschichte und wurden lange Zeit an den Rand der Gesellschaft gedrägt. Schlechte Schulbildung und eine ausgeprägte Suchtproblematik waren die Folge. Heute versucht man zumindest in Alaska und insbesondere in Kanada die "First Nations" wieder zu integrieren und deren Kultur wieder zu reaktivieren.

WETTER

Das Klima in Alaska ist recht rau. Insbesondere in Küstennähe weht fast immer ein mehr oder weniger starker Wind. Im Sommer ist das Wetter meist etwas beeständiger als im Frühling und im Herbst. Es muss aber immer mit einem Wetterumbruch gerechnet werden und es kann durchaus im August bereits kurze Schneeschauer geben. Im Winter gibt es vielerorts richtig viel Schnee. Die Temperaturen bewegen sich im Sommer so um die 20 Grad Celsius. Im Winter kann sich das Thermometer jenseits der -30 Grad Celsius einpendeln.

 

Für den Alaskaurlauber gilt es also, sich für alle Wetterlagen zu rüsten, auch im Sommer. Nicht zu vergessen sind die Moskitos im Sommer.

 

Da sich Alaska um den Polarkreis liegt gibt es im Sommer Tage an welchen die Sonne kaum untergeht. Demgegenüber sind die kürzesten Wintertage kaum mit Sonnenlicht bedacht.

Eine gute Informationsquelle für das Wetter gibt es hier

 

Weidstrasse 3

8607 Seegräben

Tel:      +41 (76) 576 7665

Mail:    kontakt@mapleleaf.travel

Web:   www.mapleleaf.travel

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