Reiseideen - alaska

Die beschriebenen Routen sind als Ideengeber gedacht, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Sie sagen uns was Sie möchten und wir erstellen einen detaillierten Reiseplan, gespickt mit "unseren" Ideen. Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen (fast) alles ist machbar.

Route

Anchorage-Anchorage

Distanz: rund 3000 km

Zeitbedarf: 3 - 4 Wochen (variabel, je nach Aktivitäten der Reisenden)

 

 

Ausgangspunkt dieser Reise ist Anchorage, die grösste Stadt Alaskas und nein, nicht deren Hauptstadt. Vorerst wird nordwärts gefahren, vorbei an Palmer und Wasilia, beide Ortschaften können getrost links liegen gelassen werden, hier verpasst man kaum etwas. Einzig man müsste sich noch mit Lebensmittel oder Benzin eindecken, lohnt sich die Abfahrt vom Highway. Irgendwann gelangt man in die kleine Ortschaft Talkeetna, bei guten Wetterverhältnissen kann man von hieraus ein erstes Mal den Denali erblicken (vormals Mt. McKinley). Zudem laden einige Plätzchen am Susitna River zum Verweilen ein.

Weiter nordwärts fährt man immer mehr in die Bergwelt der Alaska Range ein. Schliesslich erreicht man das Städtchen Healy, das Eingangstor zum Denali National Park. Hier kann man sein Fahrzeug locker einige Tage stehen lassen und den Denali National Park in vollen Zügen geniessen. Zu Fuss oder per Autobus, denn eine Einfahrt in den Nationalpark mit dem eigenen Fahrzeug ist nicht nur kostspielig, sondern auch nur bedingt möglich.

Von hier aus, respektive von Cantwell aus,  gibt es zwei Optionen zur Weiterfahrt. Die eine über den landschaftlich sehr schönen Denali Highway, hier ist jedoch der Strassenzustand eher bescheiden. Die andere Option wäre, weiter nordwärts zu fahren und sich einen Aufenthalt in Fairbanks zu gönnen. Von vielen als Hauptstadt der Nordlichter bezeichnet. Von Fairbanks aus geht die Fahrt ostwärts in die Weihnachtshautpstadt der Welt, nach North Pole. Am St. Nicholas Drive ist 365 Tage im Jahr Weihnachten. Weiter ostwärts gelangt man lange genug dem Tanana River entlangfahrend nach Delta Junction. Hier kann man sich für die aus wenig lohnenswerte Weiterfahrt nach Tok entscheiden, oder in südlicher Richtung weiterfahren. Spätestens in Gakona treffen die beiden Routen wieder zusammen. Ebenfalls die Reisenden welche via Denali Highway gereist sind, sind jetzt wieder mit dabei.

Weiter südwärts gelangt man schliesslich nach Valdez. Auf die komplette Fahrt in die trostlose Hafenstadt kann getrost verzichtet werden, man biegt besser vorher links ab und fährt über Chitina auf der McCarthy Road nach Kennecott.  Die Strapazen lohnen sich aber auf jeden Fall, denn aus unserer Sicht, eine der schönsten Strassen in ganz Nordamerika.

Eine erste Deadend-Road ist damit befahren und es muss der gleiche Weg wieder unter die Räder genommen werden. Wieder auf dem Highway angekommen hält man sich ein Stück nordwärts und biegt schliesslich auf den Glennallan-Highway ein. Auf dieser landschaftlich sehr schönen Strecke beherrscht die Gletscherlandschaft des Matanuska-Gletschers die Szenerie. Bei genügend Zeitreserve kann in Palmer ein Abstecher zum Hatcher-Pass unternommen werden.

Ein erstes Mal vorbei an Anchorage folgt man dem Turnagain Arm und folgt dem Highway Nr. 1 an etlichen Gletschermassiven vorbei und erreicht schliesslich die Kenai Halbinsel und die Stadt Homer, mit dem Homer Spit. Hier hat man etliche Möglichkeiten seinen Aufenthalt zu gestalten. Es gibt Ausflüge aller Art, Wanderungen und Trekkings. Da in Homer alle Strassen enden, muss zwangsläufig auf derselben Strecke die Rückfahrt angetreten werden. Auch beim zweiten Mal gibt es sicherlich noch einiges zu entdecken. Das russisch-orthodoxe Städtchen Ninilckik oder die verschiedenen Gletscher im Landesinnern.

Die Strasse führt weiter durch Berg- und Gletscherlandschaften. Die Verzweigung mit dem Highway Nr. 9 sollte dennoch nicht verpasst werden. Dieser verläuft nämlich südwärts und bringt den Reisenden schliesslich in die Hafenstadt Seward, eine weitere Deadend-Strasse . In Seward lohnt sich auf jeden Fall eine Schiffsfahrt in den Kenai Fjord National Park. Unterwegs findet man immer wieder interessante Meerestiere, die sich von Ihrer besten Seite zeigen wollen.

Auch in Seward gibt es, ausser dem Seeweg keine Alternative, als den Weg zurück in Richtung Norden. Hat man noch Zeitreserven lohnt sich ein Abstecher nach Alyeska dem „lokalen“ Skigebiet von Anchorage. Hier kann nochmals Energie beim Wandern oder anderen Aktivitäten gesammelt werden, bevor es dann wieder nach Anchorage zurück geht, der Endstation dieser Reise.

Allgemeine Geschäfts-

und Reisebedingungen

© 2020 fourcoaching.com erstellt mit wix.com

Im Lee 8

8712 Stäfa

Tel. +41 (76) 576 7665

Mail: kontakt@mapleleaf.travel

Web: www.mapleleaf.travel